Rürup-Versicherung als Alternative

Die 3 größten Fehler beim Forex Handel

Oftmals spielt es gar keine Rolle, wie gut man sich auf den Handel mit Devisen vorbereitet hat: Fehler können immer passieren. Genau deshalb sollte man sich im Vorfeld mit jenen Fehlern befassen, die vor allem Anfängern passieren. Wer nämlich weiß, wie man Fehler vermeidet, der kann sich über höhere Gewinne freuen.

Fehler Nummer 1: Kein Demokonto

Natürlich möchte man so schnell wie möglich hohe Gewinne einfahren, weil man sich schon seit Wochen (oder vielleicht sogar schon seit Monaten) auf den Devisenhandel vorbereitet hat. Vielleicht hat man auch eine „ganz sicher zum Erfolg führende Strategie“ empfohlen bekommen, sodass gar keine Zeit bleibt, sich mit einem Demokonto zu befassen. Am Ende bleibt oftmals nur ein enttäuschtes Gesicht, wenn man gleich sein ganzes Erspartes in ein Währungspaar gesteckt hat und feststellen musste, dass sich der Markt in die komplett andere Richtung bewegte. Wer also unerfahren ist, sollte zu Beginn einen Broker wählen, der ein kostenloses Demokonto anbietet, sodass man tiefer in die Materie eintauchen kann. Auch dann, wenn man neue Strategien probieren möchte, sollte man sich mit dem Forex Demokonto befassen - führt die Strategie nämlich nicht zum Erfolg, so hat man nur virtuelle Münzen verloren.

Fehler Nummer 2: Take Profit und Stop Loss ignorieren

Gewinne sind nur möglich, wenn man Verluste begrenzt. Wird eine Position ohne Stop Loss eröffnet, so riskiert man unter Umständen das gesamte Guthaben, das sich auf dem Handelskonto befindet. Sehr wohl kann sich der Markt immer in die für den Trader falsche Richtung bewegen - um einen hohen Verlust zu verhindern, wird die Position mit der Stop Loss Marke abgesichert, sodass die Position dann geschlossen wird, wenn die Verlustgrenze erreicht wurde. Sinnvoll sind auch sogenannte Take Profit Marken, sodass es zur vorzeitigen Sicherung des Gewinns kommt. Erreicht man eine bestimmte Gewinnsumme, wird die Position - wie bei Stop Loss - ebenfalls geschlossen.

Fehler Nummer 3: Zu viele Währungspaare

Viele Anfänger handeln mit zu vielen Währungen. Wer ständig auf positive Trends aufspringen will und die Angst hat, hohe Gewinne zu verpassen, der verfolgt eine gefährliche Strategie, weil der Trader irgendwann einmal die Übersicht verliert. Wichtig ist, dass man sich auf wenige Währungspaare konzentriert, sodass man auch rechtzeitig reagieren kann.

Seit Anfang 2005 ist die Rürup-Rente auf dem Markt, sie wurde nach dem Sozialexperten Bert Rürup benannt. Die Rürup-Rente wird durch Steuervorteile seitens des Staates subventioniert.
Im Jahr 2006 können bis zu 62 % der Jahresbeiträge aus maximal 20.000 Euro als Sonder-ausgaben steuerlich abgesetzt werden, im Jahr 2025 bereits 100 % der Rentenbeiträge, maximal 20.000 Euro. Die Rürup-Altersvorsorge kann frühestens ab dem 60. Lebensjahr und spätestens ab dem 01. Januar nach dem 85. Geburtstag des Versicherten ausgezahlt werden und zwar ausschließlich als monatliche Rentenzahlung. Die Rente wird lebenslang an den Versicherten ausgezahlt, eine vorzeitige Nutzung durch Beleihung, Veräußerung oder Vererbung ist in der Rregel nicht möglich. Jedoch kann auf Wunsch des Versicherten zusätzlich eine Hinterbliebenenversorgung für den Ehepartner sowie eine Berufsunfähigkeitsversicherung gegen Aufpreis miteingeschlossen werden, die Beiträge hierfür dürfen jedoch 50 % des Gesamt-beitrages nicht übersteigen.

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